Freiwillige Feuerwehr
     Stadt Dissen am Teutoburger Wald
     retten - löschen - bergen - schützen seit 1875
    
  +++  Aktuelles  +++  Aktuelles  +++  Aktuelles  +++  

 Startseite

 Über uns

 Organisation

 Aktuelles
  Aktuelles
  Archiv
  Termine
  Dienstplan

 Einsätze

 Fahrzeuge

 Feuerwehrhaus

 Historisches

 Impressum


Feuerwehr Dissen bei "MANV"-Großübung
des Kreises Gütersloh auf der A 33 beteiligt

Bei einer Großübung "Massenanfall von Verletzten (MANV)" des Kreises Gütersloh am Freitagabend, dem 27.04.2007 auf der Autobahn A 33 war auch die Feuerwehr Dissen eingebunden.

Mit einem anspruchsvollen Unfall-Szenario probte der Kreis Gütersloh den Ernstfall für die aufgestellten Einsatzpotenziale seines Notfallkonzeptes. Beteiligt waren ca. 450 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitäts- und Rettungsdiensten, THW, Polizei und sonstigen Behörden. Außerdem waren zur Darstellung der Unfallopfer 60 Mimen aufgeboten worden.

Nach dem Übungs-Drehbuch kam es gegen 21:00 Uhr auf der A 33 zwischen den Anschlussstellen Dissen-Süd und Borgholzhausen zu einem Massenunfall, von dem beide Richtungsfahrbahnen betroffen waren. In den Unfall verwickelt waren ein mit 38 Personen besetzter Bus, ein LKW mit Anhänger sowie 12 weitere Pkw. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Autobahn vollständig gesperrt.

Der Feuerwehr Dissen wurde zunächst der Einsatzabschnitt auf der Richtungsfahrbahn Bielefeld zugewiesen. Hier waren insgesamt vier Fahrzeuge verunfallt, ein Pkw stand bei Eintreffen in Vollbrand.

In diesen vier Pkw befanden sich zusammen 10 Insassen. Davon waren vier schwer und vier leicht verletzt, zwei Personen wurden vermisst. Alle Personen wurden die durch die Feuerwehrleute betreut und versorgt, bis Kräfte des Rettungsdienstes eintrafen.


Im weiteren Verlauf wurde der Feuerwehr Dissen noch ein verunfallter Pkw auf der Richtungsfahrbahn Osnabrück im nördlichen Einsatzabschnitt zugewiesen. In diesem Fahrzeug befanden sich zwei Personen. Die Beifahrerin hatte schwerste Verletzungen erlitten. Zur patientenschonenden Rettung wurden Schere und Spreizer eingesetzt.