Freiwillige Feuerwehr Stadt Dissen aTW
Seit 1875:   retten - löschen - bergen - schützen
+++ Einsätze +++

 Startseite

 Über uns

 Organisation

 Aktuelles

 Einsätze
  2018
  2017
  2016
  2015
  2014
  2013
  2012
  2011
  2010
  2009
  2008
  2007
  2006
  2005
  2004
  2003
  2002
  Statistik

 Fahrzeuge

 Feuerwehrhaus

 Historisches

 Impressum


11.02.2018 - TH Verkehrsunfall, Rechenbergstr.

Gleich zwei Einsätze hatte die Feuerwehr Dissen am Sonntagmorgen zu bewältigen. Zum ersten Einsatz wurden die Feuerwehrmänner um 06:32 Uhr von der Regionalleitstelle in Osnabrück zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Eine junge Frau befuhr mit ihrem Peugeot 206cc die Rechenbergstraße in Richtung Wellingholzhausen und kam aufgrund von Schneeglätte in einer scharfen Kurve auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß Sie mit einem entgegenkommenden Opel Corsa, in dem sich vier Personen befanden, frontal zusammen.

Noch während der Anfahrt bekamen die alarmierten Kräfte die Rückmeldung, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Allerdings zogen sich alle Beteiligten leichte Verletzungen zu. Diese wurden nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle in umliegende Krankenhäuser gebracht. Dazu waren vier RTW und ein NEF vor Ort.

Neben der Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen und 24 Mann im Einsatz war, waren zusätzlich zum Rettungsdienst noch ein Sanitäter vor Ort sowie eine Polizeistreife aus Dissen an der Unfallstelle. Während der Versorgung der beteiligten Personen wurde der Bereich ausgeleuchtet. Nachdem sie mit den RTW transportiert wurden, konnte der Einsatz für die Feuerwehr nach gut eineinviertel Stunde beendet werden. Ein Abschleppunternehmen aus Dissen kümmerte sich um den Transport der beiden Fahrzeuge.

Um 11:27 Uhr ertönten erneut die digitalen Meldeempfänger der Feuerwehrangehörigen. Ein aufmerksamer Nachbar hatte in der Dahauser Straße Hilferufe aus einem Haus gehört. Dieser verständigte daraufhin die Polizei. Nach dem Eintreffen der Streife stellte sich heraus, dass eine 90-jährige Frau in ihrer Wohnung gestürzt war und nicht mehr selbständig aufstehen konnte. Da die Wohnungstür verschlossen war, wurde die Feuerwehr zur Unterstützung gerufen. Die Tür wurde dann durch die Einsatzkräfte geöffnet, um dem Rettungsdienst den Zugang zu der Patientin zu ermöglichen. Dieser kümmerte sich dann um die Versorgung, sodass der Einsatz nach 30 Minuten beendet war.


[as], Fotos: A. Eck