4. Juli 2026 Allgemein

Sonderausbildungsdienst Vegetationsbrandbekämpfung

Umgang mit neu erworbenen Equipment für die Bekämpfung von Vegetationsbränden

Sonderausbildungsdienst Vegetationsbrandbekämpfung

Mehrere Kameradinnen und Kameraden haben am gestrigen Samstag den Umgang mit unserer neuen Ausrüstung zur Vegetationsbrandbekämpfung geübt. Im Mittelpunkt standen die Handhabung der Löschrucksäcke sowie der sichere Einsatz von D-Druckschläuchen, der "Wiedehopfhacke" und weiterem Hack-Kratzwerkzeug.

Neben den taktischen Grundsätzen der Vegetationsbrandbekämpfung wurde auch die klare Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe trainiert. Jeder übernimmt dabei eine feste Funktion, sodass auch unter schwierigen Bedingungen effizient und sicher gearbeitet werden kann.
Mit unserem Vegetationsbrandmodul können wir bei einem Einsatz mit bis zu drei D-Rohren, mit jeweils 60m D-Druckschlauch, deutlich länger ohne externe Wasserversorgung arbeiten. Diese Zeit kann entscheidend sein, um eine Brandausbreitung frühzeitig einzudämmen und den Löscherfolg zu sichern. Die Waldbrandschläuche sind so konstruiert, dass sie selbstbenetzend sind. Sie lassen kontrolliert Wasser durch, so dass der Schlauch effektiv gegen Flammenschäden und Abrieb geschützt ist.
Regelmäßige Ausbildung und moderne Ausrüstung sorgen dafür, dass wir für Einsätze bei Flächen- und Vegetationsbränden bestens vorbereitet sind.